Etablierte Unternehmen setzen heute vermehrt auf Online-Shops, doch der Hype ist vorbei. Amazon & Co. sind mittlerweile fest in den Köpfen der Nutzer angekommen. Kleine Labels haben es schwer, eine solide Kundschaft aufzubauen, da die Konkurrenz zu groß ist. Wie sieht also die Zukunft des Onlinehandels aus?

Vor Beginn des Internet-Zeitalters wählten potentielle Kunden zunächst den Händler aus und dann das gewünschte Produkt. Heutzutage sieht der Fluss anders aus. Zunächst wird nach einem bestimmten Produkt gesucht und dann der Anbieter ausgewählt. Über 25 Prozent der Umsätze werden online erwirtschaftet. Online-Shops bieten Kunden verschiedene Möglichkeiten, die Produkte zunächst an zu probieren, bevor sie gekauft werden. Es kommen immer wieder neue Tools zum Vorschein. Doch der richtige Hype um E-Commerce ist vorbei.

Die Einbindung eines Online-Shops auf der Website eines Händlers ist mittlerweile zum Standard geworden. Und doch stagnieren viele Shops bei Umsätzen von Null Euro. Es bedarf neuer Techniken, Online-Shops schnell und effizient aufzuziehen.

Gerade in der Startup-Szene gelingt dies vielen Unternehmen. Ob personalisierte Pralinen, Kleidung oder Müsli – die Online-Shops bieten neben klaren Strukturen, ein ansprechendes Design und eine unkomplizierte Nutzung. Hier könnten sich viele etablierte Unternehmen – vor allem Mittelständler – ein Beispiel nehmen.

Der Kölner Inkubator STARTPLATZ bietet Ende November in Zusammenarbeit mit dem managementforum eine einzigartige Veranstaltung zu diesem Thema an. An zwei Tagen können die Teilnehmer von jungen Internet-Unternehmen lernen und neue Strategien zur effizienten Reichweitengewinnung erfahren. Das Seminar richtet sich branchenübergreifend an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Online Handel, Multi-Channel, Cross-Channel, E-Commerce, Marketing, Vertrieb, Werbung, Online-Marketing, Kundenmanagement/-service und Business-Development. Die Workshops und Vorträge werden dabei von erfolgreichen Startups, wie singleboerse.de, TANKED, Golf Post und Persofoto.de gehalten.

 


Über STARTPLATZ

Mehr als nur Coworking bietet seit 2012 der STARTPLATZ im Herzen Kölns: er ist zugleich Startup-Inkubator und Treffpunkt für die rheinische Gründerszene. Gegründet wurde er von den Geschäftsführern der Familie Gräf Holding GmbH, Dr. Lorenz Gräf und Matthias Gräf. Auf insgesamt 3.200 qm im Kölner Mediapark und rund 1.000 qm im Düsseldorfer Medienhafen bietet der STARTPLATZ Coworking-Spaces, Team Büros sowie Meeting- und Konferenzräume, in denen regelmäßig Events, Konferenzen, Workshops und Pitches veranstaltet werden.

Neben dem Start!Werke Gründerstipendium gibt es noch weitere Stipendien in Düsseldorf und Köln, die sich an Interessenten mit anderen Themenschwerpunkten in der digitalen Wirtschaft richten.

 

Pressekontakt

Carolin Gattermann
Unternehmenskommunikation/ PR
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