IT-Schulungsangebot „Entwicklungshilfe NRW“

Worum geht es?

In Kooperation mit dem IT-Schulungsangebot „Entwicklungshilfe NRW“ gibt es im STARTPLATZ eine kostenlose IT-Sprechstunde mit Soforthilfe bei kleineren Problemen im Software-Entwicklungsprozess.

„Das Ganze muss man sich als eine Art Sprechstunde mit Soforthilfe vorstellen“, erklärt Mautz. „Wenn ein Mitarbeiter der Startups Probleme mit einem Tool hat, es in der integrierten Entwicklungsumgebung klemmt oder der Upload eines WordPress-Templates nicht funktioniert, finde ich aufgrund meiner langjährigen Erfahrung in aller Regel aus dem Stegreif eine schnelle Lösung. Somit kann ich punktuell dazu beitragen, dass der Workflow im Entwicklungsprozess nicht allzu sehr ins Stocken gerät.“
Die Effizienzsteigerung von Entwicklerteams ist der Kerngedanke der 2015 gestarteten Entwicklungshilfe NRW. Dadurch soll dem IT-Fachkräftemangel sowie der zunehmenden Überlastung bestehender Teams entgegengewirkt werden. Übergeordnetes Ziel ist die Steigerung der Software-Qualität, wodurch sich dann auch der Kreis zum „deutschen Problemfeld“ Digitalisierungsgrad und Wettbewerbsfähigkeit schließt.

Warum sollte ich teilnehmen?

Digitalisierung wird entlang der gesamten Wertschöpfungskette immer wichtiger. Und zwar weltweit. Umso alarmierender also, dass Deutschland laut aktuellem Gutachten der von der Bundesregierung ins Leben gerufenen Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) hierbei gerade den Anschluss verliert. Zumal der IT-Fachkräftemangel die Situation weiter verschärft: 43.000 unbesetzte IT-Stellen gab es 2015 hierzulande, so das Ergebnis einer Bitkom-Studie. Besonders groß ist der Bedarf in der ITK-Branche – dort suchen etwa zwei Drittel der betroffenen Unternehmen händeringend nach Software-Entwicklern. Tendenz steigend.

Nicht von ungefähr bleiben in Deutschland viele Software-Projekte weit hinter ihren Möglichkeiten zurück oder scheitern gar komplett. Gleichzeitig wächst die Unzufriedenheit in den Teams, was sich negativ auf die Motivation und Gesundheit der Mitarbeiter auswirkt.

Die Folgen einer solchen Abwärtsspirale liegen klar auf der Hand: Da neue Fachkräfte auch im IT-Bereich nicht auf den Bäumen wachsen, geht es angesichts der internationalen Dynamik in dieser zukunftsträchtigen Branche letztlich um nichts Geringeres als die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschlands. Gezielte Hilfestellung tut Not.

Wie nun eine derartige Hilfe auf regionaler Ebene aussehen kann, das zeigt eine neue Kooperation zwischen der rheinischen dem STARTPLATZ und dem IT-Schulungsangebot Entwicklungshilfe NRW von WMDB Systems aus Düsseldorf: Unter dem Motto „Entwicklungshilfe NRW in Residence“ wird der IT-Dozent und „Entwicklungshelfer“ Andreas Mautz ab Mitte April im 14-Tage-Rhythmus vor Ort im STARTPLATZ Köln als Anlaufstelle für kleinere IT-Probleme der rund 30 dort ansässigen Start-ups dienen. Sprich: diesen fachkundig unter die Arme greifen.
Ganztägig, kostenlos und unkompliziert.

Termine

Termin nur auf Absprache und gerne vorab per Mail mit Problemschilderung an andreas.mautz@entwicklungshilfe.nrw.

Über den Referenten

 

Andreas Mautz

Andreas Mautz

Entwicklungshilfe NRW

Der Diplom-Wirtschaftsinformatiker Andreas Mautz ist seit 1998 in der PHP-Entwicklung tätig, hat einen Zwischenstopp in der Qualitätssicherung für IT-Projekte eingelegt und entwickelt E-Commerce-Lösungen mit magento bei seiner Agentur webvisum.