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In unserer stetig wachsenden Wissensdatenbank erklären wir die wichtigsten Begriffe und Trends der Startup-Szene.

Startup Glossar

Wer kennt das nicht: Du bist das erste Mal bei einem Meetup und es fliegen Dir Wörter um den Kopf wie Due Dilligence, Internal Rate of Return, Mezzanine-Finanzierung, von denen Du noch nie etwas gehört hast.

Um das Chaos ein bisschen zu beheben, haben wir hier mal einige Begriffe erklärt:
#Business Angel
Business Angel beteiligen sich nicht nur als Know-how-Geber, Vermittler von Kontakten etc. an einem Startup, sondern auch finanziell. Im Gegensatz zu den Venture Capitatlists suchen sie nicht in erster Linie den Gewinn.

#Due Dilligence
Um das Risiko bei einer Investition möglichst tief zu halten, wird eine Vereinbarung getroffen, dass der Investor die Möglichkeit für eine detaillierte Prüfung und Bewertung des Unternehmens erhält.

#Early Stage Finanzierung
Hierbei geht es um eine Finanzierung, bei der sich das Unternehmen in der Frühphase befindet, in der oft noch keine Kunden und ausgereifte Produkte vorhanden sind.

#Exit
Ganz einfach: Verkauf des Startups. Möglichkeiten zum Exit sind: Verkauf an ein anderes Unternehmen (Trade Sale), Rückkauf durch die Gründer (Buy Back), Börse (Going Public)

#Finanzierungsrunden
Investoren verteilen ihre Investitionen auf mehrere Phasen. Dabei werden die finanziellen Mittel jeweils beim Erreichen von Meilensteinen freigegeben.

#Going Public
(Teil-)Verkauf der Unternehmensanteile an der Börse.

#Inkubator
Auch ganz einfach: STARTPLATZ. Oder auch: Initiativen, die es den Startups ermöglichen, Geschäftsideen weiter zu entwickeln und die Support, Beratung und Infrastruktur bieten.

#IPR Intellectual Property
Darunter fallen Dinge wie Patentschutz, Designschutz und Copy Rights, die dem Schutz des geistigen Eigentums dienen.

#KTI
Ist eine Förderagentur für Innovation des Bundes, die Startups den erfolgreichen Start und die ersten Expansionsschritte mit einem intensiven Coaching ermöglicht. Erfolgreiche junge Gründer erhalten das KTI – Label und werden mit potenziellen Geldgebern in Verbindung gebracht.

#Letter of Intent
Der Letter of Intent enthält die wichtigsten Punkte eines späteren Vertrags. Er gilt als Absichtserklärung zum Beispiel für den Verkauf von Aktien.

#Make or Buy
Bei Make or Buy handelt es sich um ein Entscheidungsmodell aus der Betriebswirtschaftslehre, die auf viele Bereiche anwendbar ist. Dabei muss man sich die Frage stellen: Leistungen selber erbringen oder Fremdleistungen beziehen, also einkaufen.

#Non Disclosure Agreement
Vereinbarung zwischen zwei Verhandlungspartnern, dass Informationen streng vertraulich behandelt werden müssen und nicht an einen Dritten weitergegeben dürfen.

#Spin-Offs
Wird eine Abteilung aus einem Startup herausgelöst, nennt man dies Spin-Offs. Allerdings handelt es sich hierbei nur um eine rechtliche Verselbstständigung der Abteilung, nicht aber um eine wirtschaftliche. Hochschulen bezeichnen zum Beispiel auch Startups als Spin-Offs, die aus ihren eigenen Forschungslabors hervorgehen.

#Venture Capitalists
Professioneller Investor oder auch gleich eine Investment-Gesellschaft, die sich mit finanziellen Einlagen an einem Unternehmen beteiligen und hohe Forderungen an die Entwicklung eines Startups stellen. Dabei geht es hauptsächlich um eine Wertsteigerung des Unternehmens.

Fortsetzung folgt…