Bekupi – Beacon-Technologie für die bessere Einkaufserfahrung - STARTPLATZ

Bekupi – Beacon-Technologie für die bessere Einkaufserfahrung

8. Mai 2014, 17:32 :: Allgemein

Autor: Matthias Gräf

Dean Tomasevic aus Aachen und Philip Bodenbach aus Aachener Raum sind seit Anfang April STARTPLATZ-Stipendiaten. Die beiden selbstständigen Softwareentwickler rücken Ende Juli mit neuem technologischem Konzept für eine bessere Einkaufserfahrung heraus.

Wir präsentieren:

 

 

 

 

Dean Tomasevic (links), zuständig für Entwicklung / Marketing / Vertrieb / Finanzen / Strategie
Philip Bodenbach, zuständig für Entwicklung / Strategie / Finanzen

„Wir sind das Team hinter Bekupi.de und wollen das Einkaufserlebnis im stationären Handel wie auch im Offlinebereich an sich interaktiver gestalten“ sagt Dean zur Einführung.

Die zwei Unternehmer wollen Beacons für ein besseres Einkaufserlebnis einsetzen: Als Wegweiser für Kunden sowie als Informationsquelle und Marketinglösung für Händler.

 

„Wir hatten halt oft das Problem, dass wir an einem Geschäft vorbeigelaufen sind oder dass wir Sachen nicht gefunden haben, die wir gesucht haben oder dass wir die Angebote nicht gefunden haben, die wir gesucht haben. Wenn man schon einkaufen geht, dann will man die Sachen auch finden, die man sucht“, erklärt Dean zum Ursprung der Idee.

Das Funktionsprinzip von Bekupi ist einfach: der Kunde will Information über Angebote, den jeweiligen Laden oder ein ganzes Einkaufszentrum und lädt eine App herunter. Wenn der Kunde einkaufen geht, dann kann er in der App die Produkte suchen und diese schnell im Laden finden. Gleichzeitig kann der Laden über Beacons interessante Angebote an die Kunde schicken und wertvolle Informationen über Konsumentenverhalten gewinnen.

„Die Händler erfahren dabei mehr über die Kunden. Mit unserer Lösung ist es erstmalig möglich den Kunden im Handel direkt anzusprechen und mit ihm zu interagieren. Wenn beispielsweise ein Kunde an einem Geschäft vorbei läuft, kann ihm eine Nachricht mit den aktuellen Angeboten oder anderen Informationen zugeschickt werden“, erläutert Dean.

Der Handel hat über die Bekupi-Weboberfläche die Möglichkeit anhand detaillierter Informationen sehen zu können, wie gut seine Angebotskampagnen beim Endverbraucher ankommen – beispielsweise kann der Handel über eine Heatmap und andere Daten sehen, welche „Bereiche“ in seinem Geschäft gut durchlaufen werden und welche nicht, da der Handel seine gesamte Produktfläche digital abbilden kann.

Von Bekupi gewinnen also beide Seiten.

„Das ist für uns wichtig, dass nicht nur der Laden oder der Anbieter Vorteile hat, sondern eben auch der Endverbraucher. Dass es einen Mehrwert gibt. Jeder Verbraucher kann das ja selbst entscheiden: das ist nicht wie ein Werbeplakat auf jemanden aufgezwungen. Wenn man die App deaktiviert, dann bekommt man auch keine Angebote oder Werbung“, so Philip.

Zusätzlich kann man das bekupi-Konzept aber auch in anderen Themengebiete benutzen. Auch in Museen ist es einfach einsetzbar: Anstatt mit unbequemen Headset vom Museum herumzulaufen, könnte man dieselben Infos auf das eigene Handy bekommen. Bekupi kann aber auch von Flughäfen, Non-Profit-Organisationen oder der Industrie genutzt werden. „Die Anwendungsgebiete an sich sind im Grunde vielfältig. Es gibt im Moment keine ähnlichen technischen Möglichkeiten“, betont Dean.

Auf das STARTPLATZ-Stipendium sind die zwei Unternehmen zufällig gekommen. Das Bekupi tatsächlich das Stipendium gewonnen hat, war laut Dean eine tolle Anerkennung. „Wir haben im Laufe der Zeit auch geschaut, wie man in diesem Gründernetzwerk Resonanz erfragen kann: Wie kommt unsere Idee an, wie finden andere Leute das, was wir vorhaben.

STARTPLATZ kannten wir schon vorher und dann haben wir hier unsere Idee präsentiert… Es war ein super Kompliment“, erklärt er.

STARTPLATZ ist für sie eine tolle Möglichkeit Leute zu treffen. Zum Beispiel haben die beiden im STARTPLATZ auch ihren neuen Designer kennengelernt. „Man hat hier einen gewissen Erfahrungsaustausch“, sagt Dean. „Es ist eine schöne Gelegenheit für junge Leute, die vielleicht nicht so viel Erfahrung haben, in einem guten Umfeld eigene Ideen umzusetzen“, fügt Philip hinzu.

Zum Schluss ein tolles Zitat über den Startup-Lifestyle:

 

„Man hat eine Idee und wenn es dann funktioniert, ist es ein tolles Gefühl. Wenn diese Idee dann auch noch von einigen Leuten gut gefunden wird, umso besser. Das ist ein tolles Kompliment: das worin ich meine Zeit investiert habe, finden andere Leute gut und das finde ich gut. Das Produkt ist erstmal zweitrangig, es ist einfach eine schöne Resonanz.“

 



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