Startup Academy

Startup Academy
Wer ein erfolgreiches Startup führen will, muss über ein breites Spektrum an anwendbarem Wissen verfügen: Von der Gründung eines Unternehmens – Welche Finanzierung und Rechtsform sind passend? – über die Entwicklung eines überzeugenden und gesuchten Produkts bis hin zu dessen Vermarktung. Selbst mit bester Ausbildung und Berufserfahrung gibt es hier sicher Wissenslücken bei jedem Einzelnen. An diesem Punkt setzen wir mit unserem umfangreichen Workshop- und Vortragsprogramm der Startup Academy an: Von den Startup-Grundlagen bis hin zur vertiefenden Wissensvermittlung, bietet der STARTPLATZ ein ganzheitliches Spektrum an Wissen, Tools und Netzwerk, das jedem Teilnehmer zur Verfügung steht und die individuelle Gründerpersönlichkeit stärkt.

In vielen Bereichen haben sich in den letzten Jahren bestimmte Methoden bewährt. Lean Startup, Design Thinking, Growth Hacking, Agile Produktentwicklung mit Scrum oder Kanban und Business Model Canvas beispielsweise haben sich international durchgesetzt und helfen sowohl Startups als auch innovationstarken Unternehmen, schneller und wahrscheinlicher zum Erfolg zu kommen, unabhängig von der Finanzierungsform. Darüber hinaus sind vor natürlich auch alle Disziplinen rund um Online-Marketing, wie beispielsweise SEO, Google Adwords oder Facebook Marketing von bedeutender Wichtigkeit.

Die STARTPLATZ Startup Academy besteht heute aus zwei Formaten:

  1. Die ONLINE Startup Academy: Die Online Startup Academy basiert auf der Idee, dass wir alle nicht jedes Meetup, Event oder jeden Workshop live besuchen können, da wir einfach nicht genügend Zeit haben. Die Online Startup Academy stellt dir ausgewählte Workshops, Interviews und Webinare zu den wichtigsten Startup-Themen online zur Verfügung. So kannst du diese jederzeit und von überall abrufen. Zum Login.
  2. Die OFFLINE Startup Academy: Das Curriculum der Offline Startup Academy teilt sich in fünf Module auf. Jedes dieser Module haben wir mit Workshops, Vorträgen und Events besetzt, die dir sowohl in ihrer Gesamtheit ein breites und fundiertes Wissen liefern, aber auch einzeln für sich einen guten Einstieg in die jeweilige Thematik darstellen und viele wichtige Skills, Tools und Informationen an die Hand geben.

Solltest du Fragen zur Startup Academy haben schau doch mal in die Startup Academy FAQ . Vielleicht können wir deine Frage ja schon im Voraus beantworten.

In diesem Modul werden Grundlagen und aktuelle Methoden entwickelt, mit deren Hilfe man schnell und effizient beispielsweise Geschäftsmodelle und Prototypen entwickeln kann. Hierzu gehören unter anderem Lean Startup, Business Model Canvas, Design Thinking, Scrum sowie User Story Training.

  • Lean Startup

Entwickelt wurde die Methode von Eric Ries und 2011 und mit seiner Buchveröffentlichung „The Lean Startup“ zum Hit. Die Lean Startup Methode veränderte die Art der Entwicklung von neuen Produkten und Services fundamental. Ziel ist es, mittels dieser Methode zu identifizieren, welche Wünsche und Bedürfnisse die Zielgruppe wirklich hat. Dies geschieht durch ein gezieltes Testen der wichtigsten Hypothesen, die für den Erfolg der Idee elementare Faktoren darstellen. Die Lean Startup Methode ermöglicht es also, schnelle Anpassungen vorzunehmen, neue Richtungen einzuschlagen und zielgruppenrelevante Produkte und Dienstleistungen gezielt zu entwickeln.

  • Business Model Canvas

Das Business Model Canvas ist ein strategisches Tool, das es dir erlaubt Geschäfts- und Produktideen zu entwickeln, zu testen, zu visualisieren, zu validieren und natürlich auch zu verwerfen. Entwickelt von Alexander Osterwalder, hat sich das BMC zum absoluten Standardtool zur Entwicklung innovativer, disruptiver Geschäftsmodelle entwickelt und bietet eine Alternative zu starren Business Plänen, in dem es die flexible Ausgestaltung des Geschäftsmodells oder des Produkts ermöglicht.

  • Design Thinking

Design Thinking ist mehr als nur ein innovativer Denkansatz zur Entwicklung von Problemlösungen. Design Thinking ist sowohl Mindset, als auch Methode einer lebendigen Innovationskultur. Im Prozess der Ideengenerierung und Lösungsentwicklung steht der Nutzer konsequent im Mittelpunkt. Die Heterogenität der Teams, das Verlassen des üblichen Umfeldes, sowie die Verschiebung der Grenzen des Machbaren, die unsere Kreativität bremsen, forcieren eine ganzheitliche und unkonventionelle Lösungskultur.

  • Scrum

Scrum ist ein agiler Prozess für selbstorganisiertes Projekt- und Produktmanagement. Durch die Aufteilung der Projekte in inkrementelle Schritte, werden Meilensteine und Etappenziele leicht erreichbar. Eine spezifische Rollenzuweisung (Scrum Master, Product Owner, Team & Stakeholder) sorgt dafür, dass jedes, in den Scrumprozess eingebundene Mitglied seine Aufgaben kennt und zielgerichtet ausführen kann. In Sprints, einer bestimmten Zeitspanne von Arbeitstagen, werden die Produktanforderungen effizient verfolgt.

  • User Story Training

User Stories sind aus Sicht des Nutzers ausformulierte Anforderungen an Softwareentwicklungen. Sie sind die wichtigste Methode, um ein agiles Projekt zu steuern. Sie helfen dabei innovative Produkte so nah wie möglich an den tatsächlichen Nutzer- und Marktbedürfnissen auszurichten. Darüber hinaus sind User Stories ein ideales Werkzeug um Entwicklungsteams zu effizienten Lösungsansätzen zu motivieren.

  • User Experience

Die User Experience geht weit über die konkrete Nutzungssituation, also die „Usability“ hinaus und beinhaltet vor allem emotionale Aspekte, die ein User beispielsweise beim surfen auf einer Website oder dem Nutzen eines Produktes erfährt. Während sich die Usability nur auf den eigentlichen Zeitraum der Nutzung bezieht, schließt die User Experience auch den Zeiträume vor und nach der Nutzung ein, in denen Erwartungen, Wahrnehmungen und schließlich die emotionalen Reaktionen auf das Produkt oder die Dienstleistung aufeinander folgen.

Kommende Events

Suchbegriff: Startup_Academy_Modul_1

An irgend einem Punkt muss sich jedes Startup mit der Frage beschäftigen, welche Rechts- und Finanzierungsform die passende ist. Werden Investoren gesucht, müssen Startups z.B. auch über Termsheets und Beteiligungsverträge Bescheid wissen. Auch Online-, Medien- und Markenrecht sind relevante Themen, bei denen jeder Gründer zumindest Grundlagen einmal gehört haben sollte. Die Workshops und Vorträge in diesem Modul vermitteln Basiswissen für die Beantwortung dieser grundlegenden Fragen.

  • Term Sheets

Im Startup-Kontext taucht der Begriff Term Sheet vor allem im Zusammenhang mit Kapitalgebern immer wieder auf. Term Sheets sind dann von Nöten, wenn es um komplexe Vertragswerke geht. Sie halten die Absichten der Vertragsparteien fest und können im Rahmen langwieriger Verhandlungen diskutiert, abgeändert und neugefasst werden. Das Term Sheet bildet wie ein Vorvertag eine verbindliche Grundlage für die Formulierung des späteren Vertrags. Durch die Due Diligence (Durchleuchtung und Prüfung des Unternehmens auf Herz und Nieren) wird im Anschluss geprüft, ob weiter verhandelt wird oder der Vertrag, wie im Term Sheet festgehalten, aufgesetzt werden kann.

  • IP – Intellectual Property

Im Kosmos der Startups und Innovationen ist der Schutz des geistigen Eigentums immer wieder Fokusthema. Patente, Copyrights und Trademarks schützen Erfindungen, Technologien, Marken und kreativen Content gleichermaßen. Aus rein Ökonomischer Sicht gewährt der Schutz des geistigen Eigentums dem Eigentümer ein Monopol über die gewerbliche Nutzung und damit zur Abschöpfung von Gewinnen.

Kommende Events

Suchbegriff: Startup_Academy_Modul_2

Heutzutage gibt es kaum ein Unternehmen, dass nicht mindestens eine Website besitzt; viele Startups beruhen auf einem Geschäftsmodell, welches sich in der digitalen Welt bewegt. In diesem Modul werden unter anderem Grundlagen des Programmierens vermittelt, jedoch auch, wie man ohne Programmierkenntnisse ein Minimum Viable Product oder eine eigene Website erstellt und diese direkt suchmaschinenoptimiert gestaltet.

  • MVP – Minimum Viable Product

Damit ist nicht etwa die Auszeichnung gemeint, die Dirk Nowitzki nach dem Gewinn des NBA Titels 2011 erhielt, sondern das Minimum Viable Product. Das Minimum Viable Product, (dt. in etwa „Minimal funktionsfähiges Produkt“) steht für die Entwicklung eines Produkts mit den minimalsten Anforderungen und Eigenschaften. Es dient dem Gründer dabei, grundlegende Hypothesen über sein Geschäft zu überprüfen. Bei der Entwicklung des Produkts wird dadurch viel Zeit und Geld gespart und das Risiko minimiert, da nur die grundlegendsten Funktionen vorhanden sind. Aufgrund eines schnellen Markteintritts kann mit dem Minimum Viable Product überprüft werden, ob eine Akzeptanz beim Kunden vorhanden ist.


  • Google Analytics

Google Analytics ist ein kostenloser Dienst von Google, mit dem die Zugriffe auf der eigenen Website untersucht werden können. Wie viele Nutzer besuchen die Seite, wann tun sie dies, welche Punkte oder Unterseiten werden besonders angeklickt? Neben der Auswertung von Nutzerdaten besteht bei Analytics die Verbindung zu anderen Google Diensten, um z.B. beliebte Keywords herauszufinden oder Kontaktpunkte mit der eigenen Website.


  • HTML – Hyper Text Markup Language

Die Hyper Text Markup Language ist die grundlegende Programmiersprache im Internet. Mit ihr werden digitale Inhalte systematisch dargestellt und visualisiert. Mit Hilfe von HTML wird die Struktur eine Website festgelegt, welche dann vom Browser ausgelesen wird, sodass der Nutzer letztendlich die fertige Darstellung erhält.


  • SEO – Search Engine Optimization

Search Engine Optimization bezeichnet die Suchmaschinenoptimierung für Websites und Suchbegriffe zB bei Google Search. Durch eine Optimierung verschiedenster Maßnahmen soll ein höheres organisches Ranking bei Suchmaschinen erzielt werden. Dadurch sollen User schneller und einfacher auf Webseiten oder Anzeigen gelenkt werden.

Kommende Events

Suchbegriff: Startup_Academy_Modul_3

Das Unternehmen ist gegründet, das erste Produkt steht – jetzt müssen das nur noch eure Zielgruppen erfahren! In diesem Model erlernt ihr die hierfür notwendigen Tools und Techniken.

  • Google Adwords

Google AdWords ist das Werbeprogramm von Google und bezeichnet die Buchung von Anzeigenplätzen auf der Suchmaschine, welche dann anhand der Schlüsselwörter in den Suchergebnissen angezeigt werden. Unternehmen erhoffen sich mit Hilfe von Google AdWords in kurzer Zeit mehr Kunden zu erreichen.


  • Facebook Advertising

Ähnlich wie bei Google nutzt Facebook ein eigenes Werbeprogramm, um Unternehmen die Möglichkeit zu geben, zielgruppengenau die passenden Endkunden zu erreichen. Aufgrund der Eingaben und des Surfverhaltens des Nutzers erstellt Facebook ein Profil, welches dann gezielt für die Werbeanzeigen genutzt werden kann.


  • Growth Hacking

Volle Kraft voraus, lautet das Motto beim Growth Hacking. Als moderne und kreative Marketing Methodik steht beim Growth Hacking vor allem schnelles Wachstum mit wenig Budget im Mittelpunkt. Besonders von Startups angewandt soll in kurzer Zeit die Bekanntheit gesteigert werden, um innovative Produkte mit innovativen Methoden zu verkaufen.

Kommende Events

Suchbegriff: Startup_Academy_Modul_4

Kommunikation ist ein mächtiges und kostengünstiges Tool. Lernt in diesem Modul, wie ihr eine stringente Kommunikation und die richtigen Botschaften für euer Startup erstellt und diese über verschiedene Medien nach außen tragt.

  • PR – Public Relations

Die PR, dt. Öffentlichkeitsarbeit, regelt die Distribution von Informationen zwischen Unternehmen und internen und externen Anspruchsgruppen. Übergeordnetes Ziel der PR ist es, den Aufbau strategischer Beziehungen zu den verschiedenen externen Anspruchsgruppen zu fördern und diese zu pflegen, sowie intern den Aufbau einer Corporate Culture zu stärken. PR verfolgt das Ziel durch Beeinflussung der Meinungsbildung Verständnis und Vertrauen in der Öffentlichkeit zu erlangen und so das Image des vertretenen Unternehmens oder Organisation zu stärken.


  • Branding

Keine Sorge, liebe Tierschützer bei uns wird niemand verletzt. Abgeleitet aus dem englischen Schlagwort ist der Aufbau einer Marke über einen längeren Zeitraum gemeint. Als strategische Maßnahme eines Unternehmens soll eine Identifikation mit der geschaffen Marke entstehen und Darüber hinaus eine Positionierung am Markt geschaffen werden, welche bestimmte (gewünschte) Werte ausstrahlt.


  • Pitch

Der Pitch – oftmals auch Elevator Pitch genannt – ist eine kurze und bestenfalls höchst prägnante Zusammenfassung und Beschreibung eines Produktes, Services, Unternehmens oder eben einer Idee. Der Begriff „Elevator Pitch“ bezieht sich auf die Annahme, dass die Essenz einer Idee während einer ca. 30 sekündigen Fahrstuhlfahrt verständlich wird und im beim Gegenüber das Interesse weckt. Generell können die Zeiten für Pitches zwischen eben diesen 30 Sekunden oder ca. 10 Minuten, beispielsweise bei einem Investorenpitch, variieren.

Kommende Events

Suchbegriff: Startup_Academy_Modul_5

  • Thursday, 21.09.17, 17:00 - 20:00 Uhr
  • STARTPLATZ, Im Mediapark 5, 50670 Köln
  • Carolin Gattermann

  • Thursday, 28.09.17, 17:00 - 20:00 Uhr
  • STARTPLATZ, Im Mediapark 5, 50670 Köln
  • Carolin Gattermann

  • Thursday, 05.10.17, 17:00 - 20:00 Uhr
  • STARTPLATZ, Im Mediapark 5, 50670 Köln
  • Carolin Gattermann

Startup Academy FAQ

Was kostet die Startup Academy?

Als STARTPLATZ Mitglied erhältst Du interessante Rabatte. Für die Events kannst Du den STARTPLATZ Member Tarif buchen und bekommst 50% Rabatt. Bei der Online Startup Academy kannst Du dich auch kostenlos registrieren. Aber auch hier bekommst Du als STARTPLATZ Mitglied den Vollzugriff auf die Experten-Webinare und Interviews.

Ich kann an einem Termin nicht, an dem ein Workshop meines Moduls stattfindet, was mache ich nun?

Kein Grund Sorge! Schau mal in der Online Startup Academy nach, ob das Modul vielleicht dort als Video oder Webinar verfügbar ist. Ansonsten wiederholen sich die Workshops eines Moduls mindestens einmal pro Quartal. Du solltest also spätestens drei Monate später die Möglichkeit haben dein Modul abzuschließen.

Muss ich außer Interesse am Thema noch etwas zu den Workshops mitbringen?

Grundsätzlich nicht. Für den einen oder anderen Workshop, in denen Software und IT eine Rolle spielen, kann es aber durchaus hilfreich sein einen Laptop mitzubringen. Infos dazu findest du in der jeweiligen Workshopbeschreibung.

Von manchen Themen hab ich noch überhaupt keine Ahnung! Ist es trotzdem sinnvoll, so einen Workshop zu besuchen?

Auf jeden Fall! Alle Workshops der Startup Academy sind Einsteiger-Workshops und setzen keine Grundkenntnisse voraus. Das heißt natürlich nicht, dass, wenn du dich schon besser auskennst, unseren kompetenten Referenten nicht mit deinen Fragen löchern kannst. Immer zu!

Bekomme ich einen Nachweis über die Teilnahme?

Natürlich! Über jeden deiner Besuchten Workshops stellen wir dir auf Anfrage gerne eine Teilnahmebescheinigung aus. Wenn du ein ganzes Modul der Startup Academy abgeschlossen hast, bekommst du auch darüber ein Zertifikat, das du für deinen persönlichen Kompetenzen hinzufügen kannst.

Kann ich auch auf Rechnung bezahlen?

Natürlich! Solltest du aus steuerlichen Gründen nur auf Rechnung bezahlen können, ist das über unser Veranstaltungstool Eventbrite auch möglich. Einfach als Zahlungsmethode „Rechnung“ angeben und wir senden dir eine Rechnung zu.

Kann ich die Workshops von der Steuer absetzen?

Natürlich! Ja, das ist möglich.

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