Juni – PrepLounge

Das aus Köln stammende Startup, bestehend aus aktuell vier Mitarbeitern, bietet eine interaktive Trainingsplattform. In einem Pilotprojekt diente diese beispielsweise dazu die Nutzer auf ein Interview vorzubereiten. Via Video-Chat können so die Nutzer mit anderen Nutzern oder auch Experten zusammengeführt werden und somit ihre Fähigkeiten trainieren. Aktuell befindet sich PrepLounge in der Seed-Phase.Mehr unter preplounge.com
Finalisten Juni

1) FatSak 
FatSak befasst sich mit dem Vertrieb von Sitzsäcken, welche sich durch eine innovative Schaumstoff-Füllung auszeichnen. Der Ursprung des Projektes liegt in Südafrika, wo die beiden Gründer das Produkt kennenlernten und seitdem den Vertrieb für Europa via Online-Shop und stationären Handel ausüben. Aktuell befindet sich FatSak in der Post-Seed Phase.

2) gespotted.com 
gespotted.com hilft Nutzern Personen zu finden, die sie zuvor an einem Ort gesehen haben, jedoch sich nicht getraut haben diese anzusprechen. Mittels der Community und einer engen Verknüpfung der Homepage mit Facebook wird so versucht die Identität der gesuchten Person herauszufinden und den Suchenden mit seinem “Schwarm” zusammen zu führen. Das vierköpfige Team befindet sich aktuell in der Post-Seed Phase.

3) PrepLounge 
Das aus Köln stammende Startup, bestehend aus aktuell vier Mitarbeitern, bietet eine interaktive Trainingsplattform. In einem Pilotprojekt diente diese beispielsweise dazu die Nutzer auf ein Interview vorzubereiten. Via Video-Chat können die Nutzer mit anderen Nutzern oder auch Experten zusammengeführt werden und somit ihre Fähigkeiten trainieren. Aktuell befindet sich PrepLounge in der Seed-Phase.

4) Wanderventure 
Das Kölner Startup Wanderventure befindet sich aktuell in der Seed-Phase und besteht aus sieben Leuten. Ziel ist es eine App zu entwickeln, die Rucksacktouristen als “Schweizer Taschenmesser” des Reisens dient. Ob Reiseplanung, Suche nach einer Unterkunft oder Kommunikation mit anderen Reisende – Wanderventure versucht all diese Features, angetrieben von der eigenen Reiselust, jedem Rucksacktouristen zugänglich zu machen.