Blogbeitrag - Das sind unsere Dos and Don'ts - STARTPLATZ

Blogbeitrag – Das sind unsere Dos and Don’ts

Im ersten Absatz soll ein kurzer Ausblick über das Thema gegeben werden. Hier ist wichtig den Blogbeitrag spannend anzukündigen ohne zu viel verraten, sodass die Leserschaft Lust auf mehr bekommt. Zudem solltest Du darauf achten, dass das was in der Einleitung angekündigt wird, sich auch im Text wiederfindet. Denn falls der Leser abspringt wirkt sich dies schlecht auf das Suchmaschinenranking aus. Das Fokus-Keyword sollte dabei immer im ersten Absatz des Textes vorkommen. 

 

Ein Blogbeitrag soll Mehrwert bieten

 
Ein Blog und die darauf publizierten Beiträge sind ein klassisches Content-Marketing-Tool. Leser*innen suchen in Blogbeiträgen nach Informationen und Unterhaltung, sprich einen Mehrwert. Deswegen sollte in einem Blog-Beitrag auf stumpfe Werbebotschaften verzichtet werden. In Blogbeiträgen zeigen wir unsere fachliche Expertise. Hinweise auf Angebote und Produkte platzieren meistens am Ende des Blogbeitrags durch einen Call to Action.
 

Blog

 

Zwischenüberschriften und Absätze nutzen

 
In unserem Blogbeitrag sollten auf jeden Fall Zwischenüberschriften und Absätze nutzen. Diese helfen einerseits dabei dem Blog eine Struktur zu geben und andererseits fördern sie die Leserlichkeit eines Beitrag enorm. Denn das Leseverhalten von Menschen im Internet unterscheidet sich enorm von dem zu einem klassischen Printbeitrag, so werden die Inhalte lediglich mit dem Auge gescannt. Überschriften springen dem Leser ins Auge und vereinfachen so der Leser*in relevante Textabschnitte zu finden. 
 

Schreibmaschine zum Verfassen eines coolen Blogbeitrages

 

Die Mindestlänge im Text und Meta-Beschreibung im Blogbeitrag

 
Google empfiehlt für einen Blogbeitrag eine Mindestlänge von 300 Wörtern. Meiner Meinung nach dürfen es aber auch gerne mehr sein, einfach um der Leserschaft mehr Inhalte zu bieten. Hierbei ist es wichtig, dass die Keyworddichte im Beitrag passt. Eine gute Keyword-Dichte liegt zwischen 1,0 % und 3 %. Keine Sorge, ihr müsst die Dichte nicht selbstständig errechnen. WordPress macht das für euch. Achtet auch darauf, dass ihr das Keyword und dessen Synonyme gleichmäßig im Text verteilt.
 
Ähnlich verhält es sich bei der Meta-Beschreibung. Die Meta-Beschreibung ist ein kurzer Zusammenfassung des Inhalts, der die Inhalte einer Website zeigt. Dieser erscheint nach der Keywordsuche in den Suchergebnissen bei Google. Auch hier gibt WordPress vor, wie lang die Metabeschreibung sein soll. 
 

Worauf ist noch zu achten?

 
Links im Text zu ausgehenden und internen Links sind ebenfalls wichtig für den Blogbeitrag. Bei der Bebilderung des Artikels ist auf Folgende Formate zu achten. Das Titelbild sollte 740×360 Pixel groß sein und darüber hinaus das Interesse der Leser wecken. Die Bilder im Text sollen den Text unterstützen und in unserem Fall  400×600 px (Hochformat), 600×400 px (Querformat) groß sein. Zudem ist es wichtig die Bilder mit dem Alt-Attribut zu beschriften. So nehmen Google-Crawler die Bilder wahr, da sie nur Text lesen können. Wir positionieren Bilder in unsere Blog-Artikeln eigentlich immer in der Mitte der Beiträge. Mit <center> und </center> vor und nach dem Bild im Texteditor geht das ganz schnell.
 
Abschließend einmal die Vorschau anschauen umzugucken, ob alles passt und ob ihr zufrieden mit dem Ergebnis seid. Falls ja, kann der Artikel publiziert werden. 
 

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