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Startup aus Köln

FEINWERK STRADER Service GmbH

Kurzprofil

<p>Da die Zahl der Besitzer von Luxusuhren zunehmend steigt, w&auml;hrend gleichzeitig die Zahl der fachkundigen Uhrmacher, diese zu reparieren, aufzuarbeiten und zu warten, f&auml;llt, existiert eine hohe Nachfrage an Fachpersonal in diesem Bereich.&nbsp;</p> <p>Onlineh&auml;ndler, sowie eine Vielzahl von kleineren station&auml;ren H&auml;ndlern, haben selten einen Zugriff auf die fachliche Kompetenz. Schulungen und Weiterbildungen in der Fachkunde sind selten und teuer. Einerseits sind die Anschaffungskosten des Spezialwerkzeuges, sowie weitere Personalkosten f&uuml;r einen Uhrmacher, oft nicht rentabel, andererseits erschwert der Fachkr&auml;ftemangel die Suche nach Uhrmachern erheblich.&nbsp;</p> <p>Ziel der Gesch&auml;ftsidee ist es, ein markenunabh&auml;ngiges Angebot f&uuml;r Unternehmen und Consumer bereitzustellen, Luxusuhren ein&nbsp; fachlich kompetente Pflege und Reparatur anzubieten.&nbsp; Consumer erreichen die hochwertige Dienstleistung &uuml;ber das Internet mit versicherten Postversand, der &uuml;ber einen ausgew&auml;hlten Dienstleister praktiziert wird. Vorstellbar ist ein sicherer Verpackungsservice beim Kunden, so dass der Kunde lediglich zu einem bestimmten Termin an einen verabredeten Ort sein muss. Auch die Auftragsabwicklung wird zu 100% Digital abgebildet.&nbsp;</p> <p>Das Uhrmacherhandwerk steht vor einer Zukunft mit enormem Potenzial. Durch die wachsende Zahl an Armbanduhren im hochwertigen Segment, bei einer sehr kleinen Anzahl an fachlich kompetenten Uhrmachern, bietet die Branche Fachkr&auml;ften, wie den Gr&uuml;ndern ein tragf&auml;higes Gesch&auml;ftsfeld. Strukturell vollzieht sich ein Wandel vom station&auml;ren Einzelhandel hin zu einem digitalen Onlinehandel. Exemplarisch daf&uuml;r steht eine sinkende Zahl an Juwelieren mit Gesch&auml;ften im Einzelhandel und rasant steigende Umsatzzahlen im online Gesch&auml;ft.&nbsp;</p> <p>W&auml;hrend Konzession&auml;re und Markenh&auml;ndler nur noch durch Vorgaben der Konzerne eigene Werkst&auml;tten betreiben, greifen die meisten Onlineh&auml;ndler auf externe Werkst&auml;tten zur&uuml;ck. Gerade f&uuml;r die gro&szlig;e Zahl an H&auml;ndlern mit Volumen zwischen einstelligen und niedrigen zweistelligen Millionenums&auml;tzen pro Jahr ist der Unterhalt einer eigenen Werkstatt unrentabel. Der Trend geht an dieser Stelle deutlich zu einer steigenden Zahl an kleineren H&auml;ndlern, und somit wachsender Kundschaft, f&uuml;r eine unabh&auml;ngige Uhrenwerkstatt. Die Konzentration von Reparaturauftr&auml;gen innerhalb der Servicecenter von Markenuhren sorgt f&uuml;r erh&ouml;hte Kosten f&uuml;r den Endverbraucher und kaum zumutbare Wartezeiten. Was f&uuml;r den Endverbraucher und Markenjuwelier alternativlos erscheint, ist f&uuml;r den Onlineh&auml;ndler eine gro&szlig;e Herausforderung und vor allem erhebliche Einschr&auml;nkung seiner gesch&auml;ftlichen Aktivit&auml;t in Bezug auf die Kapitalbindung. F&uuml;r diesen H&auml;ndler spricht alles f&uuml;r eine schnelle Auftragsabwicklung durchgef&uuml;hrt von einer externen unabh&auml;ngigen Uhrenwerkstatt.</p>