Büroflächen effizient nutzen: Warum Daten besser sind als Bauchgefühl - STARTPLATZ

Büroflächen effizient nutzen: Warum Daten besser sind als Bauchgefühl

6. März 2026, 12:03 :: Community

Autor: Johannes Gräf

Innovation braucht nicht nur Köpfe, sie braucht den richtigen Platz. Wer verstehen will, wie sich moderne Arbeit anfühlt, muss im STARTPLATZ nur eine Tür öffnen: Willkommen im Raum „San Francisco“.

Dieser Raum ist weit mehr als nur ein gut ausgestattetes Meetingraum. Er ist unser „Living Lab“ für die Arbeitswelt von morgen. Konzipiert und realisiert von unserem Partner Interstuhl. „San Francisco“ beweist bei uns täglich, wie man Agilität und Struktur vereint.

 

Doch was steckt strategisch dahinter? Warum sollten sich gerade Entscheider die Inspirationen und Impulse hinter diesem Raum genau ansehen?

Um das zu beantworten, haben wir uns mit Linda Blicker, Workplace Consultant bei Interstuhl, zusammengesetzt. Unser Ziel: Impulse geben, wie effiziente Flächenkonzipierung wirklich funktioniert.

Im Mittelpunkt unseres Austauschs stand die Frage, die aktuell viele bewegt: Wie lassen sich moderne Arbeitsweisen so gestalten, dass aus dem Kostenfaktor Büro ein strategisches Investment wird?

Der Realitätscheck: Die Fragen, die Sie sich jetzt stellen müssen

Linda sitzt als Consultant hier in NRW täglich mit Geschäftsführern oder Transformationsbeteiligten am Tisch. Sie kennt die angespannte wirtschaftliche Lage und weiß, dass der Blick auf die eigene Immobilie oft viele Fragen aufwirft.

Im Gespräch identifizierte sie drei Punkte, in denen sich wohl viele Führungskräfte wiedererkennen:

1. Die Kosten-Frage:
„Warum zahle ich Miete für 2.000 m², wenn freitags die Gänge leer sind?“

2. Die Effizienz-Frage:
„Wie verhindere ich, dass Flächen verwaisen, während Meetingräume dauernd ausgebucht sind?“

3. Die Zukunfts-Frage:
„Muss ich verkleinern, um Kosten zu sparen, oder umbauen, um Talente zu gewinnen?“

„Es geht nicht um weniger Raum, sondern um klügeren Raum. Wer jetzt pauschal Flächen streicht, spart kurzfristig Kosten, verliert aber langfristig die Produktivität.“

Daten schlagen Bauchgefühl

Bei Interstuhl werden diese wirtschaftlichen Dilemmata nicht mit Möbelkatalogen gelöst, sondern mit Analysen.

Bevor der erste Stuhl geplant wird, erstellt Linda mit ihrem Team eine Bedarfsplanung, die auf Fakten basiert: Wer arbeitet wirklich wie? Welche Teams brauchen Nähe, welche brauchen Ruhe und noch viele weitere Fragen und Methoden werden hier angewandt.

Hier kommt auch die Sharing-Ratio ins Spiel. Laut Linda einer der größten Hebel für Wirtschaftlichkeit.

Wenn Daten belegen, dass eine Quote von 1:0,6 (6 Arbeitsplätze für 10 Mitarbeiter) funktioniert und jeder Mitarbeiter unterstützt wird in seiner Arbeitsweise zu arbeiten, passiert Folgendes:

Wir setzen teure Quadratmeter frei. Diese Fläche verschwindet nicht – sie wird zur Ressource für das, was echte Wertschöpfung generiert: Kollaboration.

„San Francisco“: Ein Raum, drei Funktionen, maximale Auslastung

Warum ist der Raum „San Francisco“ im STARTPLATZ für Sie als Unternehmer so spannend? Weil er Flächeneffizienz in Reinform ist.

In klassischen Büros haben Sie oft einen Raum für Meetings, einen separaten für Workshops und einen für lockere Meetings.

„San Francisco“ zeigt, wie man diese Funktionen auf denselben Quadratmetern vereint. Durch flexible Lösungen von Interstuhl passt sich der Raum dem Bedarf an. Nicht umgekehrt.

Es ist essenziell Räume zu schaffen, die sich „rechnen“, weil sie dauerhaft genutzt werden und Mitarbeiter motivieren, den Weg ins Büro anzutreten.

Konfernzraum Design Thinking

Unser Fazit vom STARTPLATZ

Genau diese strategische Tiefe schätzen wir an der Zusammenarbeit. Der Raum „San Francisco“ ist der Beweis, dass Interstuhl nicht nur Einrichter ist, sondern ein Unternehmensberater für den Raum und Mensch.

Wer seine Büroflächen zukunftssicher aufstellen will und dabei Kosteneffizienz mit moderner Arbeitskultur verbinden möchte, sollte hier ein Gespräch suchen.

Ihr direkter Draht zur Expertin

Haben Sie sich die oben genannten Fragen oder ähnliche auch schon gestellt? Treten Sie gerne mit Linda Blicker in Kontakt und nutzen Sie ihre Expertise, um genau die Antworten zu finden, die zu Ihren Zahlen und Ihrer Kultur passen.
Zudem haben Sie die Möglichkeit, beim Online-Vortrag am 14. April 2026 oder beim Vortrag im STARTPLATZ am 15. April 2026 weitere Einblicke zum Thema Kapital & Architektur zu erhalten und Ihre Fragen direkt einzubringen.

Linda Blicker
Workplace Consultant | Interstuhl

📧 E-Mail: l.blicker@interstuhl.de
🔗 LinkedIn: Linda Blicker auf LinkedIn
🌐 Web: Interstuhl Workplace Consulting


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  • Tuesday, 10.03.26, 10:00 - 16:00 Uhr
  • Publicis Deutschland GmbH, Düsseldorf, Toulouser Allee 3, 40211 Düsseldorf

  • Wednesday, 11.03.26, 10:30 - 13:30 Uhr
  • STARTPLATZ, Im Mediapark 5, 50670 Köln

  • Wednesday, 11.03.26, 16:00 - 17:30 Uhr
  • STARTPLATZ, Im Mediapark 5, 50670 Köln
  • Jason Lau-Christen & Andreas Spannagel

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