- Tuesday, 25.08.26, 09:00 - 18:00 Uhr
- Remote, Im Mediapark 5, 50670 Köln
Um Technologie. Wir wollen Startups helfen, sich für die richtigen Werkzeuge in der Informationstechnologie zu entscheiden, für schnelle Entwicklungszyklen, hohe Usability/Effizienz in der Verwendung, hohe Verfügbarkeit, gute Wartbarkeit und Sicherheit. Es gibt, wie in vielen Bereichen der Gesellschaft, auch in der IT einen starken Hang zum Mainstream und dieser ist sehr konservativ. Wenn du die gleiche Technologie einsetzt, wie deine Mitbewerber, dann vergibst du einen möglichen Wettbewerbsvorteil. Die Welt im 21. Jahrhundert basiert in fast allen Lebensbereichen auf IT, da ist entsprechendes Know-How gefragt. Wir können dir helfen, einen Blick über den Tellerrand hinaus zu wagen, dir neue Technologien zu erschließen und diese richtig anzuwenden.
Pablo hat vor mehr als 15 Jahren, in 1999, ein IT-Unternehmen gegründet, welches heute als bevuta IT GmbH im Bereich der Softwareentwicklung am Markt aktiv ist. Daneben ist er als Business Angel an weiteren Unternehmen beteiligt, u.a. in den Bereichen Telekommunikation und der Herstellung von Wohnaccessoires. Mit seiner vielfältigen Historie im Bereich der Informationstechnologie hat er ein großes Querschnittwissen, von Internet, über die Realisierung von Unternehmensprozessen in IT und Mobile-Apps bis zur Kryptographie. Damit ist er ein hervorragender Ansprechpartner für alle neuen Ideen, bei denen sich die Frage stellt, wie man sie am besten/effizientesten in IT realisiert. Er berät selbstverständlich seine eigenen Investments in Sachen Informationstechnologie, möchte sein Wissen aber auch an andere weitergeben.
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Warum Martha Giannakoudi den Sicherheitsbegriff vieler Frauen für einen Denkfehler hält
Es ist ein Satz, den Martha Giannakoudi oft hört: „Selbstständigkeit ist mir zu unsicher.“ Und es ist der Satz, bei dem sie zurückfragt.
„Dann schaue ich mir an, wie das Leben dieser vermeintlichen Sicherheit eigentlich aussieht“, sagt die Gründerin und Geschäftsführerin von Synnous. „Oft sind sie in einer Partnerschaft, in der der Partner oder die Partnerin das Geld nach Hause bringt. Und oftmals sind sie in einer Anstellung mit einem Teilzeitvertrag.“ Ihre Rechnung ist unbequem, aber schlüssig: Jedes Unternehmen kann schließen. Jeder Arbeitsplatz kann von heute auf morgen weg sein. „Die Statistik, was Scheidungen anbelangt, ist auch nicht sehr ermutigend. Die Faktoren, auf denen man sich vermeintlich sicher beruflich weiterentwickelt, sind für mich völlig unsicher.“
Seit sieben Jahren ist Martha Teil des STARTPLATZ. Mit Synnous aus Düsseldorf bringt sie heute Führungskräften und Teams bei, Künstliche Intelligenz praktisch im Unternehmen einzusetzen – in der KI Business School, in Inhouse-Workshops, bei Formaten wie dem KI Business Breakfast. Sie weiß also, wovon sie spricht, wenn sie über den Weg dorthin redet.
WeiterlesenStartups arbeiten selten mit stabilen Ausgangslagen. Geschäftsmodelle verändern sich, Zielgruppen werden neu bewertet, Prozesse entstehen oft parallel zum laufenden Betrieb. Genau in dieser Dynamik hilft visuelles Arbeiten: Diagramme machen Zusammenhänge sichtbar, bevor sie in langen Dokumenten untergehen. Eine passende Diagramm-Software für Startups unterstützt Gründerteams dabei, Ideen zu strukturieren, Entscheidungen vorzubereiten und komplexe Inhalte verständlich zu vermitteln.
WeiterlesenWer eine Praxis, ein Studio oder eine kleine Klinik gründet, denkt früh an Räume, Personal und Terminplanung. Mindestens genauso entscheidend ist jedoch ein Bereich, der im Alltag einfach funktionieren muss: die Instrumentenaufbereitung. Saubere Prozesse sind nicht nur eine Frage des Images, sondern von Patientensicherheit, Haftung und behördlicher Nachweisbarkeit. Gerade in wachsenden Teams lohnt es sich, Sterilisation als skalierbaren Prozess zu planen und im Qualitätsmanagement fest zu verankern.
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