Der AI Friday im September lief ausnahmsweise online über Zoom. Im Lagebild standen zwei neue Spitzenmodelle aus derselben Woche: Anthropic brachte am 1. September Claude Fable 5.1 – mit neuen Bestwerten bei Agenten-Aufgaben und einem um 75 % günstigeren Cache. Zwei Tage später folgte OpenAI mit GPT-6 Astra, dem ersten Modell, das OpenAIs eigene „Critical“-Schwelle für Cyber-Fähigkeiten überschreitet. Je nach Benchmark lag mal das eine, mal das andere vorn.
Online-Ausgabe mit Vorstellungsrunde – Name, woher, drei Hashtags zu dem, was einen gerade beschäftigt. Beim Lagebild ging es vor allem darum, was Benchmarks wirklich aussagen: Sie messen Aufgaben mit klarer Lösung, der Arbeitsalltag hat die selten. Und darum, was es bedeutet, wenn ein Modell Sicherheitslücken selbst finden kann – OpenAI gibt die stärksten Cyber-Funktionen von Astra deshalb nur gestaffelt frei.