- Thursday, 18.06.26, 12:00 - 13:00 Uhr
Um Technologie. Wir wollen Startups helfen, sich für die richtigen Werkzeuge in der Informationstechnologie zu entscheiden, für schnelle Entwicklungszyklen, hohe Usability/Effizienz in der Verwendung, hohe Verfügbarkeit, gute Wartbarkeit und Sicherheit. Es gibt, wie in vielen Bereichen der Gesellschaft, auch in der IT einen starken Hang zum Mainstream und dieser ist sehr konservativ. Wenn du die gleiche Technologie einsetzt, wie deine Mitbewerber, dann vergibst du einen möglichen Wettbewerbsvorteil. Die Welt im 21. Jahrhundert basiert in fast allen Lebensbereichen auf IT, da ist entsprechendes Know-How gefragt. Wir können dir helfen, einen Blick über den Tellerrand hinaus zu wagen, dir neue Technologien zu erschließen und diese richtig anzuwenden.
Pablo hat vor mehr als 15 Jahren, in 1999, ein IT-Unternehmen gegründet, welches heute als bevuta IT GmbH im Bereich der Softwareentwicklung am Markt aktiv ist. Daneben ist er als Business Angel an weiteren Unternehmen beteiligt, u.a. in den Bereichen Telekommunikation und der Herstellung von Wohnaccessoires. Mit seiner vielfältigen Historie im Bereich der Informationstechnologie hat er ein großes Querschnittwissen, von Internet, über die Realisierung von Unternehmensprozessen in IT und Mobile-Apps bis zur Kryptographie. Damit ist er ein hervorragender Ansprechpartner für alle neuen Ideen, bei denen sich die Frage stellt, wie man sie am besten/effizientesten in IT realisiert. Er berät selbstverständlich seine eigenen Investments in Sachen Informationstechnologie, möchte sein Wissen aber auch an andere weitergeben.
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Am Anfang zählt Geschwindigkeit. Ein neues Business braucht Zahlungsprozesse, die funktionieren, ohne dass das Team Wochen in Integrationen und Sonderfällen verliert. Gleichzeitig soll das Setup mitwachsen, sobald erste Events, Pop up Verkäufe oder ein eigener Standort dazukommen. Wer das Thema Payment früh strukturiert angeht, spart später viel Zeit in Support, Buchhaltung und operativem Chaos.
WeiterlesenDie Vorstellung, ein Startup einzig mit externem, teuren Risikokapital aufzubauen, hält sich hartnäckig. Schaut man sich angesichts der vielzitierten Aussage „Venture Capital ist nicht alles“ die Zahlen an, dann zeigt sich, dass mehr als 80 Prozent aller Startups ohne eine klassische Venture-Capital-Beteiligung starten, wie die Studien der Kauffman Foundation mehrmals belegen. Kapital ist also nicht das Problem, das Problem ist der richtige Weg es zu bekommen. Die gute Nachricht: Die Wege sind vielfältiger, als viele Gründer am Anfang annehmen.
WeiterlesenRemote Work, 4-Tage-Woche oder die womöglich bald gekippte tägliche 8-Stunden-Arbeitszeit: Viele Trends und Umschwünge beschäftigen aktuell Arbeitnehmende, aber nicht alle sind gleichermaßen relevant. Vor allem Remote Work beschäftigt den gesamten Arbeitsmarkt: praktisch, wo es möglich ist, aber kein Thema, wo zwangsläufig vor Ort gearbeitet werden muss – wie auf dem Bau, in der Pflege, der Industrie und der Logistik.
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