Stipendiaten-Blog von mitMission: Eine Woche mitmischen im STARTPLATZ - STARTPLATZ

Stipendiaten-Blog von mitMission: Eine Woche mitmischen im STARTPLATZ

15. Oktober 2013, 11:00 :: Allgemein

Autor: Matthias Gräf

Seit Anfang Oktober begleiten uns fünf Stipendiaten(teams) mit ihren jungen Geschäftsideen. In den nächsten drei Monaten begleitet der STARTPLATZ die Gründer und ihren Weg. Hannah von mitMission schildert im ersten Stipendiaten-Blog vom Einzug und Kick Off ihrer Idee im neuem Umfeld.

Anfangen möchte ich mit einem großen DANKESCHÖN an das STARTPLATZ-Team, das uns als einen der Stipendiaten diese Möglichkeit gibt. Drei Monate lang können wir nicht nur außerhalb der eigenen vier Wände arbeiten, sondern auch – und vor allem – aus dem riesen Pool an Ideen, Wissen und Kreativität schöpfen, die den STARTPLATZ ausmachen.

All dies habe ich bereits in der ersten Woche hautnah erleben dürfen und habe somit eine positive Vorahnung wie es die nächsten Wochen und Monate hier für mich weitergeht am Startplatz.

Ich, Hannah, darf mit dem Stipendium das Projekt mitMission vorantreiben. Unsere Plattform will motivierte Fachkräfte und gemeinnützige Organisationen zusammenbringen, um so gesellschaftliches Engagement in Deutschland einfacher zu gestalten. Ich bin jedoch nur die eine Hälfte von mitMission. Die andere Hälfte heißt Anne Freese und sitzt in Berlin, von wo sie trotz Vollzeitjob ihre Abende und Wochenenden mitMission widmet. Wenn ihr also mitMission im STARTPLATZ sucht, werdet ihr erst mal nur mich antreffen.

Freundlicher Empfang und Pitch-Training non stop

Ob man alleine oder in der Gruppe kommt, macht im STARTPLATZ nichts aus. Ich wurde freundlich begrüßt und mit einem Willkommens-Paket in mein neues Reich geführt. Dort habe ich im Laufe des Tages dann auch die anderen Stipendiaten und ihre Ideen kennengelernt.

eine-woche-mitmission-im-startplatz

 

Das Kennenlernen wurde auf kreative Weise bei einem Welcome-Workshop mit Christian Severin noch vertieft. Neben vielen Tipps zum effektiven Arbeiten und Infos rund um den STARTPLATZ kam dabei auch eine beachtliche Liste mit Adressen für das Mittagessen heraus. Wer mehr erfahren möchte, kann einfach bei uns vorbeischauen – wir sind an den Tischschildern „Reserviert für Stipendiaten“ im „neuen“ Flügel zu erkennen.

Unter Neulingen bleibt man im STARTPLATZ nicht lange allein: das Kennenlernen andere Member geschieht fast automatisch. Schnell kommt man ins Gespräch – sei es am Arbeitsplatz, in der Küche oder auf dem Flur. DIE Frage „Was macht ihr?“ fehlte bei ersten Begegnungen nie. Stört das? Im Gegenteil! Vom ersten Tag kann ich meinen Pitch üben, verfeinern und regelmäßig erproben. Wenn der nach den drei Monaten nicht perfektioniert ist und wie aus dem Effeff kommt, dann weiß ich auch nicht.

Das Nachfragen der neuen Kollegen dient nicht nur als Pitch-Training, sondern hilft vor allem der Ideen(weiter)entwicklung. Da ich dank Ben Kasselmann im Schnitt zwei Membern pro Tag vorgestellt wurde, ging ich am Ende des Tages immer mit gefühlten 100 neuen Ideen nach Hause. Alle mit dem gleichen Ziel: wie können wir mitMission am besten umsetzten und rentabel machen. Bei so viel Input kann einem nach ein paar Stunden ganz schön der Kopf rauchen, aber genau das ist das spannende an der Zeit hier: Man bekommt immer wieder Ideen und Anregungen von unterschiedlichsten Perspektiven, die man alleine gar nicht alle abdecken kann.

Viel Arbeit, aber nicht ohne Auszeit!

Natürlich stand in der ersten Woche auch das erste offizielle Gespräch nach dem Einzug mit dem STARTPLATZ-Team an. Wobei „offiziell“ hier für kreativ und vorantreibend steht. Ein für 30 Minuten angesetztes Meeting dauert dann schnell schon mal über zwei Stunden. Ergebnis: mehrere vollgeschriebenen Seite mit Notizen, die sich später in eine How To-Liste für mein Projekt verwandelten.

Aber es geht natürlich nicht immer nur ums Arbeiten: Beim STARTPLATZ BBQ konnte ich mich bei Kösch und Bratwürstchen auch zu anderen Dingen unterhalten und im Kopf entspannen. Wenn doch ein interessantes Gespräch über eigene oder andere Projekte aufkommt, ist natürlich niemand abgeneigt und es werden weiter Ideen ausgetauscht. Für Köln üblich ist auch das Ausloten potentieller Kooperation beim Kölsch, wie ich gelernt habe.

Fazit: Eine erste Woche im Startplatz, die Lust macht auf viele mehr. Ich freu mich drauf!



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