In 7 Schritten ein SaaS-Startup gründen: Umfassender Leitfaden für Software-Gründer

In 7 Schritten ein SaaS-Startup gründen: Umfassender Leitfaden für Software-Gründer

20. Mai 2021, 13:10 :: Allgemein | Erfolgsgeschichten

Autor: Gastautor

Das Interesse an SaaS-Lösungen (Software-as-a-Service) hat in den letzten Jahren kräftig zugenommen. Immer mehr Unternehmen setzen auf digitale Lösungen, die bei einem SaaS-Anbieter gehostet werden. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: keine mit der Installation und Bereitstellung verbundenen Probleme, keine Gedanken über Updates und Upgrades, keine teuren Lizenzen und Pauschalbeträge. Trotz gewisser Skepsis erfreut sich das SaaS-Modell zunehmender Beliebtheit sowohl bei Endnutzern als auch bei Anbietern. Das kann auch erklären, warum Software-Startups immer öfter dieses innovative Geschäftsmodell auswählen.

 

Software-as-a-Service: Marktübersicht und Trends

 
Laut Statista ist Software-as-a-Services (kurz SaaS) das größte Segment im gesamten Public-Cloud-Markt. Im Rahmen der Corona-Pandemie haben mehrere Unternehmen cloudbasierte Lösungen eingeführt, um ihren Mitarbeitern mehr Flexibilität durch den orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf die Softwareanwendungen via Webbrowser anzubieten. In diesem Sinne hat die Corona-Krise aufgedeckt, inwiefern Unternehmen Versäumnisse in Sachen Digitalisierung aufholen müssen. Es wird aber erwartet, dass die Nachfrage nach cloudbasierten Lösungen (inkl. SaaS) sowie der Umsatz mit SaaS auch nach der Corona-Krise weiter steigen werden.

Als Innovationstreiber können Startups dabei helfen, unter solchen Umständen bedürfnisorientierte SaaS-Software schnell zur Verfügung zu stellen und dadurch zur Digitalisierung unterschiedlicher Prozesse in Unternehmen beizutragen. In dem folgenden Blogbeitrag wird detaillierter erklärt, worauf Startups bei der Entwicklung und Bereitstellung einer SaaS-Anwendung achten sollten, um sich auf dem Markt mit dem neuen Produkt zu etablieren und Erfolg zu haben.
 

SaaS-Startup gründen: wichtige Schritte im Überblick

 
Klar definierte Schritte helfen, eine Geschäftsidee durchdacht in die Tat umzusetzen. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit wird im Folgenden eine Übersicht über sieben Hauptschritte angeboten.
 

Schritt #1: Marktforschung und Entwicklung der Idee

Auch wenn ein Startup hundertprozentig sicher ist, dass es eine tolle und überzeugende Idee hat, sollte es sicherstellen, dass diese genug ausgereift für den Markt ist. Bei der Durchführung einer tiefen Marktforschung sollten SaaS-Startups richtige Fragen stellen, um dem Scheitern vorzubeugen.

  • Welche Marktlücke möchte ein SaaS-Startup mit seiner cloudbasierten Lösung schießen?
  • Auf welche Kunden (KMUs, Großunternehmen, Privatpersonen) und aus welchem Bereich (B2C oder B2B) wird das zukünftige SaaS-Produkt ausgerichtet sein?
  • Welche Probleme und in welchen Branchen (Sport & Fitness, Bildung, Einzelhandel & E-Commerce, Gesundheitswesen, Reisen & Tourismus, Industrie und mehr) sollte die geplante SaaS-Anwendung lösen?
  • Sind ähnliche Lösungen auf dem Markt erhältlich? Welche Stärken und Schwächen haben sie?
  • Welche Funktionen sollte die SaaS-Anwendung anbieten? Welche davon sind hoch priorisiert und müssen in erster Linie implementiert werden?
  • Mit welchen Lösungen von Endnutzern muss das SaaS-Angebot verbunden werden?

Man muss den Markt und die wichtigsten Konkurrenten gut kennen, um weitere Schritte zu planen und sich an sich ändernde Marktanforderungen flexibel anpassen zu können.
 

Schritt #2: Erstellung eines Business Cases

Darunter versteht man die Beurteilung von Investitionen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Aspekte, die zeigt, zu welchen finanziellen (und nichtfinanziellen) Auswirkungen die getätigten Investitionen führen können. Business Cases sollten auf einem zuverlässigen Fundament basieren. Reine Bauchgefühle oder unbegründeter Optimismus können kaum als Grundlage für fundierte Entscheidungen dienen. Ein ergebnisorientierter Business Case muss vielfältige zuverlässige Informationen aus unterschiedlichen Quellen enthalten, um in der Lage zu sein, die SaaS-Initiative zu begründen.
 

Schritt #3: Auswahl von geeigneten Technologien und eines Cloud-Anbieters

Unabhängig davon, ob sich Startups ausschließlich auf eigene Kräfte verlassen oder die Entwicklung des SaaS-Produkts auslagern, werden sie vor der Wahl stehen, welcher Cloud-Anbieter ihren Anforderungen am besten entspricht. Bei der Wahl eines Cloud-Anbieters sollte eine Reihe von Kriterien in Betracht gezogen werden. Darunter auch:

  • Datensicherheit: Wie stark sind die Anforderungen an die geplante SaaS-Lösung in Bezug auf den Datenschutz und die Konformität (Compliance) mit den entsprechenden Vorschriften und Bestimmungen? Kann ein potenzieller Cloud-Anbieter den sicheren Umgang mit sensiblen Kundendaten garantieren? Ob Optionen wie Verschlüsselungen von Daten / Anonymisierungen zur Verfügung stehen? Ob Cloud-Anbieter entsprechende Zertifikate und Server in Europa (oder lieber in Deutschland) haben usw.?
  • Performance und Verfügbarkeit: Kein Anbieter kann die Verfügbarkeit der Server zu 100 Prozent versprechen. Aber sowohl die Verfügbarkeit als auch die Performance müssen so hoch wie möglich sein, um zukünftigen Endnutzern bestmögliche Erlebnisse zu gewährleisten.
  • Skalierbarkeit: Ein Cloud-Anbieter sollte in der Lage sein, durch gut skalierbare Services flexible Anpassungen an sich ändernde Anforderungen zu ermöglichen, um einerseits Kosten unter Kontrolle zu halten und andererseits wachsenden Unternehmen einen größeren Spielraum anzubieten.
  • Portierbarkeit: Man muss von Anfang an abklären, ob es sichergestellt wird, dass Daten beim Wechsel des Cloud-Anbieters in ein anderes Cloud Service reibungslos importiert werden können. Die Portierung von Daten zwischen verschiedenen Clouds ermöglicht es, die Abhängigkeit von einem einzigen Cloud-Anbieter zu vermeiden.
  • Support: Was für ein Support kann der Cloud-Provider anbieten? Wie ist der Kommunikationsprozess organisiert? Sprechen Support-Mitarbeiter Deutsch oder nur Englisch? Stellt der Cloud-Anbieter einen dedizierten Ansprechpartner zur Verfügung, mit dem ein SaaS-Startup alle Fragen klären kann?

Die Wahl des richtigen Cloud-Anbieters ist eine der wichtigsten Entscheidungen, die SaaS-Startups treffen müssen. Es ist empfehlenswert, erst 2-3 geeignete Cloud-Anbieter auszuwählen und dann diese nach verschiedenen Kriterien zu vergleichen sowie auf externe Beratung zurückzugreifen.
 

Schritt #4: Erstellung eines Proof of Concepts (optional)

Der Proof of Concept (zu Deutsch: Nachweis der Machbarkeit) hilft zu überprüfen, ob sich die Geschäftsidee in der Praxis umsetzen lässt und genug Umsatzpotenzial hat. Bei dem Gründungsvorhaben oder der Entwicklung neuer Softwareprodukte ist der PoC ein wichtiger Bestandteil des Projektes. Er beantwortet die Frage, ob sich die Investitionen in etwas Neues überhaupt lohnen. Es ist empfehlenswert, einen PoC so früh wie möglich zu erstellen, um mögliche Risiken zu erkennen sowie zu reduzieren, potenzielle Investoren & Förderer ins Boot zu holen und erfolgreich zu überzeugen.
 

Schritt #5: Entwicklung und Bereitstellung eines Minimum Viable Product (MVP)

Der MVP-Ansatz ermöglicht es Startups, ein minimal brauchbares SaaS-Produkt mit Kernfunktionen zu erstellen und schnell sowie mit geringem Aufwand auf den Markt zu bringen, um die Produktidee noch in der Anfangsphase auf die Marktfähigkeit zu prüfen, Feedback potenzieller Endnutzer einzuholen und darauf basierend das erstellte SaaS-Produkt weiterzuentwickeln und zu verbessern. MVPs helfen Startups, Risiken zu minimieren, Time-to-Market zu verkürzen und weitere Funktionen in Einklang mit Wünschen und Bedürfnissen von Endnutzern einzuführen. Des Weiteren bietet ein MVP SaaS-Startups mehr Chancen, den Anklang bei potenziellen Investoren zu finden und damit die Idee weiter zu realisieren.
 

Schritt #6: Fundraising

Falls SaaS-Startups keine erforderlichen Ressourcen haben und nicht in der Lage sind, alle anfallenden Kosten zu übernehmen (erfahrungsgemäß sind SaaS-Projekte fast immer mit hohen Kosten verbunden), sind sie gezwungen, nach Investoren zu suchen und Fundraising-Kampagnen zu starten. Das ist ein komplexer Prozess, der viel Zeit und Anstrengungen erfordert. Sein Hauptziel besteht darin, alle für die Umsetzung des Projektes notwendigen Ressourcen zu beschaffen.

Obwohl der englische Begriff „Fundraising“ oft als Kapitalbeschaffung übersetzt wird, ist dieser Begriff viel umfassender. Es geht nicht nur um finanzielle, sondern auch personelle und/oder fachliche Ressourcen. Es kommt vor, dass unterstützende Unternehmen kein Geld geben, aber dabei bereit sind, bestimmte Ressourcen (Räume, einzelne Entwickler, technische Ausstattung und mehr) zur Verfügung zu stellen. In den meisten Fällen handelt es sich um die Kapitalsuche, die aus mindestens fünf Schritten besteht. SaaS-Startups sollten:

  • unter den vielfältigen Finanzierungsmöglichkeiten die passenden wählen und/oder kombinieren (Förderprogramme, Kredite bei Banken, Crowdfunding, Venture Capital, Business Angels, Inkubatoren, Acceleratoren und mehr).
  • entsprechende Schritte planen und umsetzen, um „richtige“ Investoren zu finden und anzusprechen (Startup-Events & Veranstaltungen besuchen, auf externe Unterstützung zurückgreifen, an Wettbewerben teilnehmen und mehr).
  • die Geschäftsidee richtig (auch unter dem Einsatz von PoCs und MVPs!) präsentieren, um potenzielle Geldgeber überzeugen, Investitionen ins Projekt zu tätigen.
  • ein Netzwerk von Investoren aufzubauen und zu pflegen.

Es ist wichtig mit dem Fundraising rechtzeitig anzufangen, da die Geschwindigkeit in der dynamischen IT-Welt eine wichtige Rolle spielt.
 

Schritt #7: Weiterentwicklung und Vermarktung des SaaS-Produkts

Es reicht nicht aus, ein tolles SaaS-Produkt auf den Markt zu bringen. Viel anstrengender ist es, den Bekanntheitsgrad des Produkts zu steigern, neue Kunden zu gewinnen, sich von den Konkurrenten immer abzuheben usw., um letztendlich den Product-Market-Fit zu erreichen und den gewünschten Erfolg (zahlende Kunden gehören auch dazu) zu erzielen. Erfahrungsgemäß kann diese Phase vielfältige Aktivitäten umfassen:

  • Marketing-Aktivitäten, um das Produkt bekannt zu machen (Werbung, Social-Media-Marketing, E-Mail-Marketing und mehr)
  • Relevante Entscheidungen, die darauf abzielen, das Produkt ständig zu verbessern und kundenorientiert zu machen (Einführung geplanter Funktionen, Analyse von Fehlern, Suche nach neuen Investoren, Planung neuer Funktionen in Übereinstimmung mit den Trends und erkannten Bedürfnissen, Implementierung innovativer Technologien, CRO-Maßnahmen (Conversion Rate Optimization) und mehr).
  • Entdeckung neuer Wege zur Optimierung von Kosten und Prozessen (Einsatz fertiger SaaS-Bausteine, Automatisierung unterschiedlicher Prozesse (sowohl auf der technischen Ebene, als auch im digitalen Marketing), Nutzung von neuen Technologien sowie Best Practices bei der Entwicklung des SaaS-Produkts und mehr).

Kurz gesagt: es ist zu früh, sich im eigenen Erfolg zu sonnen, weil es noch viel zu tun gibt.
 

Welche Herausforderungen auf dem Weg zum Erfolg lauern

 
Wenn es so einfach gewesen wäre, den Erfolg im SaaS-Sektor zu erreichen, wäre die Zahl von SaaS-Startups noch stärker gestiegen. Aber die Realität ist anders. Es gibt vielfältige Gründe, warum Startups scheitern. Um das Scheitern zu vermeiden, sollten sich Startups mit möglichen Gründen vorab auseinandersetzen und geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen. Nachfolgend sind drei Gründe zum Scheitern von SaaS-Startups und mögliche Lösungen zu finden.
 

Grund #1: Mangelndes Kapital.

Neben der fehlenden Marktnachfrage ist mangelndes Kapital einer der Hauptgründe, warum Startups scheitern. SaaS-Startups brauchen viel Geld, um ein stetiges Wachstum zu ermöglichen. Aber häufig wird das Wachstum durch mangelndes (oder fehlendes) Kapital gebremst.

Mögliche Lösung: Um sich am gewählten Markt langfristig positionieren zu können, ist es empfehlenswert, einige Finanzierungsarten zu kombinieren, anstatt auf eine einzige zu setzen. Wenn es um große Summen geht, sollten Startups auch bewusst sein, dass sie an mehreren Finanzierungsrunden kaum vorbeikommen: die Suche nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten geht weiter. SaaS-Startups sollten auch alle Finanzen im Blick behalten, um diese besser zu verwalten und das Budget flexibel zu planen.
 

Grund #2: Kein Product-Market-Fit (PMF) erreicht.

Das ist eine echte Herausforderung für alle Startups. Gelingt es Startups, ein SaaS-Produkt zu erstellen, das den Anforderungen des gewählten Markts entspricht und genügend Kunden anlockt, die es attraktiv und nutzbringend finden und bereit sind, dafür zu zahlen, sind sie auf halbem Weg zum Erfolg.

Mögliche Lösung: Um dies zu erreichen, ist eine ausführliche Marktanalyse (inkl. die Analyse von Top-Konkurrenten) ein Muss. Der Einsatz der agilen Vorgehensweise bei der Produktentwicklung mit dem wertvollen Feedback kann auch dabei eine Abhilfe schaffen. SaaS-Startups sollten herausfinden, welche Funktionen potenzielle Kunden besonders hilfreich und nutzungsbringend finden. Es ist auch wichtig, das Fehlen von PMF rechtzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen zu treffen.
 

Grund #3: Zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort!

Das bedeutet, dass die Idee wirklich viel Potenzial hat, aber noch nicht marktfähig ist. Die zu frühe Einführung in den Markt bringt hohe Kosten mit wenig (oder keinen) Einnahmen. Auch zu spät mit dem SaaS-Produkt den Markt zu betreten kann zum Scheitern von Startups führen, weil sie von der schnelleren Konkurrenz überholt werden.

Mögliche Lösung: In erster Linie sollte dieser Aspekt auf keinen Fall von SaaS-Startups unterschätzt werden. Um die Idee in einem passenden Zeitfenster umzusetzen, ist es empfehlenswert, erst in die tiefe Marktforschung und -analyse zu investieren, dann beobachten, welche Anpassungen an die Realitäten des Markts erforderlich sind. Um keine unbegründeten Entscheidungen zu treffen, ist es sinnvoll, sich von Experten beraten zu lassen.

Das sind nur einige von möglichen Fehlern, die Startups in den ersten Jahren ihres Business-Daseins machen können. Es gibt auch andere – das falsche Team, starke Wettbewerber, fehlendes Management, schlechtes Marketing, zu hoher Preis für das SaaS-Produkt und mehr – , die aber bei einem richtigen Umgang vermieden werden können.

Und noch ein sehr wichtiger Tipp für Startups jeglicher Art: Nie aufgeben! Denkt an die Ausdauer von Thomas Alva Edison, dem Erfinder der Glühbirne, der erst tausende Wege gefunden hat, wie eine Glühbirne nicht funktioniert. Er hat über Fehler den Weg zum Erfolg entdeckt, der eigentlich heißt: Versuch es erneut!
 

Erfolgreiche SaaS-Startups: Beispiele

 
Sicher kommt die Frage auf: Ist es überhaupt möglich, als SaaS-Startup erfolgreich zu werden? Um Gründer zu inspirieren und zum Handel anzuspornen, nennen wir einige Beispiele von erfolgreichen SaaS-Startups.

  • Delight XR. Mit dem innovativen VR-Player strebt das deutsche Startup danach, die VR-Technologie zum Teil unseres Alltags zu machen.
  • Nyris. Dieses Berliner Startup hat eine Softwarelösung entwickelt, die es ermöglicht, Objekte in Bildern und Videos mittels KI innerhalb kurzer Zeit zu erkennen. Die visuelle Suche erhöht die Auffindbarkeit von Objekten (z. B. Produkten in Online-Shops) und hilft damit, „Discovery-to-Check-out-Time” zu verkürzen.
  • Uberall. Noch ein deutsches Startup, das mit seiner SaaS-Anwendung Unternehmen im Bereich Location Marketing unterstützt.
  • PlanRadar. Das österreichische Startup bietet die SaaS-gesteuerte Lösung für das Management von Dokumenten und Aufgaben in Bau- und Immobilienprojekten.
  • Wire. Ein Startup aus der Schweiz hat im Jahr 2018 eine sichere Kommunikationsplattform auf den Markt gebracht, die heute mehr als 1300 Kunden weltweit zählt.

 

Fazit

 
Obwohl es noch Unternehmen gibt, die cloudbasierten Lösungen skeptisch gegenüber stehen, nimmt die Skepsis nach und nach ab. Software-as-a-Service als Vertriebsmodell gewinnt mit jedem Jahr an Bedeutung und unterstützt Unternehmen auf vielfältige Art und Weise dabei, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren und den Rückstand in punkto digitale Transformation aufzuholen. Ob Startups mit einem neuen SaaS-Produkt in diesen Zeiten den Markt erfolgreich betreten werden, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Aber eines ist klar: immer mehr Unternehmen setzen auf SaaS als zukunftsorientiertes Modell.



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