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- Jakow Smirin, Lukas Stratmann
Die Arbeitswelt von morgen – schon heute erkennbar
Der 20. März 2022 bedeutet für viele Arbeitnehmer die Rückkehr ins Büro. Auch dort macht sich jedoch der Wandel bemerkbar – vorausgesetzt, der Betrieb nutzt die modernen Mittel, die dafür zur Verfügung stehen.
Das moderne Büro ist auf dem Vormarsch
Speziell in der Startup-Branche gehören Innovation und Fortschritt praktisch zur DNA der Gründungsidee. Beispiele dafür gibt es genug und auch an Möglichkeiten, frische Inspiration zu erhalten, mangelt es nicht. So feiern Podcasts rund um das Thema aktuell Hochkonjunktur und da diese Form des Medienkonsums inzwischen im Mainstream angekommen ist, finden die Ideen ein entsprechend großes Publikum.
Dabei geht es häufig um die Arbeitsmodelle der Zukunft und um die Frage, welche Aspekte schon heute gut umsetzbar sind. Rund zwei Jahre der intensiven Home-Office-Arbeit haben diese Entwicklung beschleunigt, da sich nun die Suche nach der idealen Hybrid-Lösung aufdrängt. Der Markt ist für diese Aufgabe jedenfalls gewappnet: Produkte wie Stellwände erlauben mehr Privatsphäre und können Konzentration und Produktivität im Büro erhöhen, während der reale Kontakt zu den Mitarbeitern jederzeit möglich ist.
Arbeit mit individuellem Zuschnitt auf den Menschen
Es reichen somit schon einfache Beispiele, um aufzuzeigen, dass die präsentische Arbeit noch lange nicht in die Geschichtsbücher gehört. Allerdings benötigt sie in vielen Umgebungen mehr als eine punktuelle Verbesserung, um altbekannte Nachteile zu beseitigen. Nicht zu vernachlässigen ist dabei die menschliche Psychologie: Alleine die theoretische Möglichkeit, jederzeit im Home Office arbeiten zu dürfen, kann sich bereichernd anfühlen, da sie die Charakteristik der Arbeitskultur verändert. Ob und wie häufig diese Option letztendlich wahrgenommen wird, ist dafür nicht einmal entscheidend.
Flexibilität wird damit zum Stichwort für die Arbeitswelt der kommenden Ära. Und tatsächlich scheint die Bereitschaft vieler Arbeitgeber hoch zu sein, schon heute umzudenken. Denn wenn die Dominanz der Home-Office-Arbeit eines gezeigt hat, dann war es die Erkenntnis, dass viele alte Klischees und Befürchtungen nicht bestätigt werden konnten.
Dass die Pandemie trotz Hoffnung auf einen angenehmen Sommer noch nicht beendet ist, spielt dabei ebenfalls eine Rolle. Doch gerade deswegen gilt: Je länger moderne Trends Einzug in das jetzige Arbeitsleben halten, desto höher ist ihre Chance, sich dort zu etablieren und zur neuen Normalität zu werden. Für Arbeitnehmer, sei es in Startups, klassischen KMUs oder Großunternehmen, bedeutet das eine Zukunft mit individuell passender Arbeit anstatt starrer, unpersönlicher Korsette, die die Bedürfnisse des Individuums nicht beachten.
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