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Optimierte Arbeitsraumgestaltung leicht gemacht!
Inhalt
- Warum ist ein ergonomischer und effizienter Arbeitsplatz wichtig?
- So optimierst du bestehende Räumlichkeiten
- Drei Tipps und Tricks für mehr Ergonomie und Effizienz am Arbeitsplatz:
- Raum in Raum-Konzepte
- Ergonomisches Mobiliar
- Die Farbgestaltung und Helligkeit
- Eine Optimierung von Büroräumen ist kein utopisches Vorhaben
Eine ergonomische Bürogestaltung ist aus verschiedenen Gründen wichtig. Sie ist deshalb bei Einrichtungsänderungen nicht zu unterschätzen. Bei den Planungen stehen hier das Wohlbefinden und die Gesundheit der Arbeitnehmer im Vordergrund. Auch in den eigenen vier Wänden ist neben dem Design des Arbeitsraums die Berücksichtigung ergonomischer Prinzipien wichtig. Wie du die Arbeitsraumgestaltung mit wenigen Schritten optimieren kannst, erfährst du in diesem Beitrag.
Warum ist ein ergonomischer und effizienter Arbeitsplatz wichtig?
Der Einsatz hochwertiger Bürostühle ist bereits eine Möglichkeit, um für mehr Ergonomie am Arbeitsplatz zu sorgen: Denn ergonomische Möbelstücke unterstützen Mitarbeitern dabei, länger gesund und fit zu bleiben und dadurch steigt im Umkehrschluss die Produktivität. Die Mitarbeiter sollen möglichst geringe gesundheitliche Belastungen durch die Arbeit erfahren. Stellst du bei dir im Unternehmen folgende Faktoren fest, ist ein zügiges Handeln notwendig:
- Deine Mitarbeiter arbeiten in dunklen Büros mit schlechten Lichtverhältnissen.
- Die Arbeitsumgebung deiner Mitarbeiter ist sehr laut.
- Es stehen nicht genügend Arbeitsplätze zur Verfügung.
- Das Mobiliar ist abgenutzt, alt und wenig funktional.
Deshalb ist es wichtig, dass du dir Gedanken darüber machst, wie du deine Büroräume ergonomischer gestalten kannst.
So optimierst du bestehende Räumlichkeiten
New Work und die Transformation der heutigen Arbeitswelt machen es notwendig: Wer lange vor einem PC sitzt, benötigt einen optimierten Arbeitsraum, der alle Bedürfnisse abdeckt. Wenn sich mehrere Personen einen Raum teilen, ist es wichtig, dass jeder möglichst ungestört seinen Tätigkeiten nachgehen kann. Doch wie kannst du das erreichen?
Drei Tipps und Tricks für mehr Ergonomie und Effizienz am Arbeitsplatz:
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Raum in Raum-Konzepte
Nicht jeder Unternehmer hat die Möglichkeit, weitere Räumlichkeiten anzumieten. Bestehende Büroräume kannst du deshalb durch Raum-In-Raum-Konzepte optimieren. Ein Beispiel hierfür ist eine abgeschlossene Ecke im Raum, die ein ungestörtes Telefonieren ermöglicht. Eine weitere Möglichkeit für ein Raum-im-Raum-Konzept ist ein gläserner Besprechungsraum. Dadurch ist es möglich, dass mehrere Personen gleichzeitig einen Arbeitsraum nutzen, ohne gegenseitige Störungen.
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Ergonomisches Mobiliar
Ein wichtiger Baustein der Arbeitsplatzoptimierung stellt das richtige Mobiliar dar. Höhenverstellbare Bürostühle mit Rückenlehne sind hier eine Option. Ein weiteres Element zur Optimierung der Arbeitsumgebung stellen höhenverstellbare Tische dar. So ist es möglich, sowohl im Stehen als auch im Sitzen zu arbeiten. Das entlastet die Wirbelsäule und den Körper. Denn kein Mensch ist darauf ausgelegt, acht Stunden nur zu sitzen. Ein Mangel an Bewegung kann zu Folgeerkrankungen führen.
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Die Farbgestaltung und Helligkeit
Die Anschaffung neuen Mobiliars oder die Integration von Raum-in-Raum-Konzepten ist mit einem größeren Planungs- und Investitionsaufwand verbunden. Eine Veränderung der Farbgestaltung und Helligkeit in Räumen ist oftmals schneller und einfacher umsetzbar. Kleine Änderungen sorgen hier bereits für deutliche Effekte. Bei dunklen Büroräumen ist es unter anderem empfehlenswert, zusätzliche Lichtquellen zu schaffen. Fehlende Fenster gleichst du mit Fensternachbildungen aus. Helle Wandfarben sorgen zudem dafür, dass Büroräume freundlicher und weniger düster wirken. Denkbar sind hier außerdem unauffällige Farben, die nicht ablenken.
Eine Optimierung von Büroräumen ist kein utopisches Vorhaben
Mit diesen drei Schritten erreichst du auch in einer bestehenden Arbeitsumgebung deutliche Effekte, die das Wohlbefinden der Mitarbeiter steigern. Vor jedem Änderungsvorhaben ist es wichtig, die störenden Quellen zu identifizieren. Sorge dann anschließend für Abhilfe.
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