5. August 2026, 13:20 :: Aktuelle Trends | Allgemein | Community | Digitalisierung | Startups
Autor: Gastautor
Seit dem 28. Juni 2025 ist es offiziell – und dennoch haben viele Unternehmen in Deutschland noch nicht reagiert. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, kurz BFSG, ist in Kraft getreten und macht barrierefreie Websites und digitale Dienstleistungen für weite Teile der Privatwirtschaft zur gesetzlichen Pflicht. Was lange als Thema für öffentliche Stellen galt, betrifft seit Juni 2025 auch Online Shops, E-Commerce-Anbieter, Messenger-Dienstleistungen, Bankdienstleistungen und viele weitere Angebote im elektronischen Geschäftsverkehr. Wer als Unternehmen seine Website noch nicht barrierefrei gestaltet hat, handelt ab sofort rechtswidrig. Robin Oehler, der professionelle WordPress-Websites für KMU entwickelt und betreut, erklärt, was das BFSG konkret bedeutet – und welche Schritte jetzt unmittelbar notwendig sind.
Weiterlesen16. Juli 2026, 15:34 :: Marketing | Startups
Autor: Gastautor
Gerade in der Frühphase eines Unternehmens zählt jeder Kontakt. Während Social-Media-Kanäle vor allem Reichweite und Sichtbarkeit versprechen, bleibt der direkte Draht zum Posteingang eines Interessenten nach wie vor einer der wirkungsvollsten Wege, um aus neugierigen Besuchern langfristig zahlende Kunden zu entwickeln. Startups stehen vor speziellen Hürden: knappe Budgets, kleine Teams und wenig Zeit für aufwendige Kampagnen. Trotzdem lässt sich mit durchdachten Strategien und einer klaren Zielsetzung ein E-Mail-Kanal aufbauen, der messbar zum Wachstum beiträgt und langfristig eine verlässliche Verbindung zur eigenen Zielgruppe schafft. Dieser Ratgeber zeigt konkrete Hebel, mit denen junge Unternehmen, die noch am Anfang ihres Wachstums stehen, ihre Newsletter-Strategie von Grund auf verbessern können, wobei die Themen von der Plattformwahl über die gezielte Segmentierung der Empfängerlisten bis hin zur datengestützten Auswertung einzelner Kampagnen reichen.
Weiterlesen3. Juli 2026, 14:30 :: Allgemein | KI
Autor: Gastautor
Regulatorische Anforderungen an Unternehmen in Deutschland wachsen seit Jahren. Datenschutzgrundverordnung, Lieferkettengesetz, branchenspezifische Vorgaben – die Flut an Regeln überfordert viele Organisationen. Zugleich wandelt künstliche Intelligenz bestehende Arbeitsprozesse in einem bisher ungekannten Tempo grundlegend um. Der Einsatz von KI-Werkzeugen ohne Kenntnis rechtlicher Grenzen führt zu Bußgeldern und Reputationsschäden. Genau an dieser Schnittstelle gewinnt die gezielte Weiterbildung rund um KI-Themen enorme Bedeutung für Unternehmen, die regelkonform und zukunftsfähig agieren wollen. Denn nur wer versteht, wie algorithmische Systeme funktionieren und welche Vorschriften für deren Einsatz gelten, kann regelkonform handeln. Dieser Ratgeber zeigt konkret, warum herkömmliche Schulungsformate nicht mehr ausreichen, welche Kompetenzen Mitarbeitende aufbauen sollten und wie sich Regeltreue dauerhaft im Arbeitsalltag verankern lässt.
Weiterlesen1. Juli 2026, 16:46 :: Allgemein | Startups
Autor: Gastautor
Viele Startups stellen sich früher oder später dieselbe Frage: Sollten wir mit Google Ads starten?
Die Antwort darauf ist selten ein einfaches Ja oder Nein. Google Ads kann für junge Unternehmen ein sehr wirkungsvoller Kanal sein. Gerade dann, wenn schnell Sichtbarkeit, erste Leads oder Verkäufe entstehen sollen. Gleichzeitig ist Google Ads kein Selbstläufer. Wer ohne klare Strategie, ohne saubere Messung und ohne realistisches Budget startet, kann sehr schnell viel Geld ausgeben, ohne daraus belastbare Erkenntnisse zu gewinnen.
Aus meiner Sicht wird Google Ads für Startups vor allem dann spannend, wenn der Kanal nicht nur als Werbeinstrument verstanden wird, sondern als Testfeld für Nachfrage, Positionierung und Wachstum. Richtig eingesetzt zeigt Google Ads nicht nur, ob Menschen klicken. Es zeigt auch, welche Probleme sie suchen, welche Botschaften funktionieren und ob aus Interesse tatsächlich Anfragen oder Käufe entstehen.
Weiterlesen, 15:24 :: Allgemein | Startups
Autor: Gastautor
Die deutsche Startup-Landschaft lässt sich kaum auf eine einzelne Hauptstadt der Ideen reduzieren. Berlin steht zwar im Rampenlicht, doch andere Standorte haben eigene Profile entwickelt, die für junge Unternehmen sehr wertvoll sein können.
Ein FinTech bewertet einen Standort anders als ein Robotik-Unternehmen. Ein Softwareanbieter mit Geschäftskunden achtet auf andere Faktoren als ein junges Commerce-Team. Deshalb lohnt der Blick auf die großen deutschen Startup-Hotspots. Jede Stadt bringt ein eigenes Umfeld mit, geprägt durch Branchen, Netzwerke und wirtschaftliche Nähe.
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